Unsere AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen/zusätzliche Vertragsbedingungen

der Firma Krambs Gartengstaltung, Neurott 1, 69124 Heidelberg

 

1.Für die Vertragsparteien gelten die nachfolgend aufgeführten Vertragsbedingungen

b) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen/zusätzlichen Vertragsbedingungen

c) Die Angebotsgrundlagen sind die Bedingungen der VOB, Teil B und Teil C,

in der bei Vertragsabschluß geltenden Fassung, soweit diese nicht in der

nachfolgenden Beschreibung ergänzt wurden.

d) Das Angebot und Leistungsverzeichnis des Auftragnehmers.

 

2.Arbeiten die nicht im Angebot enthalten sind, werden wenn ein Einheitspreis nicht

festzustellen ist, nach Zeitaufwand zu im Angebot genannten Stundensätzen berechnet.

 

3.Bei der Durchführung von Zeitlohnarbeiten werden erforderliche Rüstzeiten wie:

Herrichten und Aufladen der Gerätschaften genauso wie die Gerätschaften selbst

mitberechnet, fachliche Unterweisungen über anfallende Arbeiten werden mitberechnet,

Besorgen und Aufladen von einzubauenden Materialien sowie die Materialien selbst

werden mitberechnet, Abfahren und Abladen von Holz-, Schutt-, und Abfallmaterialien

zur Mülldeponie und deren Entsorgungsgebühren werden mitberechnet. Ebenso gelten die

notwendigen Wegezeiten zwischen Betrieb und Baustelle als Arbeitszeit und werden

mitberechnet.

 

4.Bei der Durchführung von Pflanz-bzw. Umpflanzarbeiten Auftraggeberseits vorhandener

bzw. gelieferter Pflanzen, kann keine Gewährleistung für ein Anwachsen

übernommen werden.

Weiterhin wird die Fertigstellungs-, Entwicklungs- und

Unterhaltungspflege ausdrücklich ausgeschlossen.

 

5.Der Auftraggeber ist verpflichtet, rechtzeitig vor Arbeitsbeginn, auf im Grundstück

verlegte Kabel-, Rohr- und Gasleitungen aufmerksam zu machen

(Leitungspläne von Gemeinde). Eine Gewährleistung für Schäden, die aufgrund

mangelnder Informationen auftreten, kann nicht übernommen werden.

 

6.Für Platten-, Pflaster- und Betonarbeiten die in Auftraggeberseits aufgeschüttetem Gelände

oder vorhandenen Betonschichten und Tragschichten durchgeführt werden sollen,  

kann keine Gewährleistung auf Absenkungen und deren Folgeschäden wie zum Beispiel

Risse in verfugten Flächen übernommen werden.

 

7.Bei Belagsarbeiten jeglicher Art (Pflaster, Platten usw.) die mit Sand oder

Quarzsand von uns eingekehrt werden, kann es sein das dieser Sand sich nochmals

absetzt und die Fugen wieder nachgesandet werden müssen dieses Nachsanden

ist vom Kunden selbst durchzuführen oder ist sepperat in Auftrag zu geben.

 

8.Farbschwankungen und Ausblühungen von Betonwaren sind materialbedingt,

technisch nicht vermeidbar und somit kein Reklamationsgrund.

 

9.Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass vor Verfüllung der Arbeitsräume

der Baukörper, bis Oberkante der fertigen Höhe, gegen Feuchtigkeit abgedichtet ist.

 

10.Der notwendige Umfang von Massen und Zeitlohnarbeiten ist ungefähr ermittelt. Die

Abrechnung erfolgt auf der Grundlage der nachgewiesenen tatsächlich angefallenen

Leistungen, es sei den es wurde ein Pauschalvertrag vereinbart.

 

 

11.Bei Auskofferarbeiten greift die Pauschale- oder Tonnen Abrechnung in einem Vertrag

nur, wenn mit der im Vertrag

eingtragenen Tiefe ein standfester Untergrund erreicht wird , sollte nach dieser Tiefe kein

standfester Untergrund erreicht werden (zum Beispiel schwammiger Boden) dann sollte

aus fachlichter Richtigkeit tiefer ausgekoffert werden um einen standfesten Untergrund

zu erreichen. Diese Mehrarbeit wird dem Kunden extra in Rechnung gestellt, soweit

der Kunde mit der Mehrarbeit einverstanden ist. Diese Mehrarbeit wird durch

einen Schriftlichen Nachtrag festgehalten.

Sollte der Kunde damit nicht

einverstanden sein muss er für diese Fläche ein Gewährleistungsausschluss

unterschreiben, sollte dies nicht der Fall sein , ist der Auftragnehmer berechtigt

die Bauarbeiten einzustellen und von dem Vertrag zurückzutreten. Alle bis dahin

geleisteten Arbeiten sowie sämtliches Material das für den Kunden bestellt wurde,

auch das Material das noch nicht eingebaut wurde ist ohne Abzug

zu bezahlen, welches dann nachgeliefert wird.

 

12.Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum. Es gelten unsere

Lieferungs- und Zahlungsbedingungen.

 

13.Eventuell anfallende Sondernutzungsgebühren, gehen zu Lasten des Auftraggebers.

 

14.Bei Verdichtungsarbeiten im Bereich von Ver- und Entsorgungsleitungen, die tiefer

liegen bzw. nicht sichtbar sind, übernehmen wir für Schäden keine Gewährleistung.

 

15.Vor beginn der Arbeiten sind sämtliche Grenzpunkte Auftraggeberseits freizulegen,

da ansonsten keine  Gewährleistung für die Richtigkeit der Arbeiten am

Grenzverlauf übernommen werden kann.

 

16.Strom- und Wasseranschluß muß über den Zeitraum der Bauphase, Auftraggeberseits

kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Sollte kein Strom- und Wasseranschluss vorhanden sein so wird dies mit

Stromakkregaten oder Motorgetriebenen Maschinen und ähnlichem ersetzt, welches aber

extra Kosten verursacht und in Rechnung gestellt wird.

 

17.Leistungen, deren Erfordernis zum Zeitpunkt der Angebotserstellung noch ungewiss sind

oder noch mit dem Auftraggeber abzuklären sind, werden in der Leistungsbeschreibung

nur mit dem Einheitspreis angegeben. Sie sind zusätzlich als Eventualposition oder

Alternativposition gekennzeichnet und in der ausgewiesenen Endsumme nicht

enthalten. Sofern diese Positionen zur Ausführung gelangen, werden sie nach effektiv

angefallenenen Mengen in der angegebenen Einheit abgrerechnet.

 

18.Bei Pflanzarbeiten, bei denen wir die Pflanzen selbst anliefern, übernehmen wir nur

Gewährleistung für ein Anwachsen in Verbindung mit einem Fertigstellungs-,

Entwicklungs- und Unterhaltungspflegeauftrag.

 

19.Bei Rasenanlagen, die wir selbst anlegen, übernehmen wir nur Gewährleistung für ein

Anwachsen in Verbindung mit einem Fertigstellungs-, Entwicklungs- und

Unterhaltungspflegeauftrag.

 

20.Für den Insektenbefall von Pflanzflächen oder Rasenflächen können wir keine

Gewährleistung übernehmen.

 

21.Bei Regenwetter oder starkem Schneefall, werden die Arbeiten auf der Baustelle

eingestellt, um Gesundheitlichen Schäden und Unfällen vorzubeugen

(z.B. Unfallgefahr bei elektrischen Geräten). Daher kann es auf der Baustelle zu

Zeitlichen Verschiebungen kommen.

 

22.Bei Bauwerken im Außenbereich (Natursteinprodukte, Betonwaren), kann es im Laufe

der Zeit durch verschiedene Witterungsverhältnisse (z.B. Regenfall, Schneefall,

Sonnenschein) zu Moosablagerungen oder anderen Verschmutzungen kommen, diese

sind natürlich und nicht vermeidbar, und ist daher kein

Reklamationsgrund.

 

23.Bei Materialen mit versiegelter Oberfläche, egal ob Werksversiegelung oder

nachträglich aufgebrachter Versiegelung, ist es üblich das bei Regenfall auf diesen

Materialien Wasserperlen entsehen und darauf stehen bleiben dies ist

technisch nicht vermeidbar und somit kein Reklamationgrund.

Dies gilt auch für Farbvertiefer und allen anderen Wachsähnlichen Beschichtungen,

die vom Werk aus oder nachträglich aufgbracht werden.

 

24.Streitigkeiten:

Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Gerichtsstand ist Heidelberg.

Erfüllungsort ist die Baustelle.

 

25.Der Auftraggeber ist berechtigt  nach Fertigstellung der Arbeiten (des Auftrages),

Bilder des Bauwerkes oder Pflanzungen zu machen und diese Bilder als Werbezwecke

zu nutzen, wie zum Beispiel für Internetseite oder Bildgalerien die rein

zur Präsentation der Firma Krambs Gartengestaltung dienen und genutzt werden.

 

26.Hinweise bei Natursteinen: Strukturen, Farbgebungen und unterschiedliche

Wasseraufnahme können variieren da es sich um ein Natursteinprodukt handelt.

Adern, Poren, Einschlüsse und andere natürliche Eigenschaften, liegen in der Natur des

Gesteins, können nicht ausgeschlossen werden und sind handelsüblich, und sind

daher kein Reklamationsgrund.

 

weitere Hinweise:

Beim versetzen von Leistensteinen oder Palisaden aus Naturstein, kann es passieren, dass

beim aneinander setzen Fugen zwischen 1,00 bis 3,00cm entstehen, weil es Naturstein ist

und nicht exakt gerade, dies lässt sich nicht vermeiden und ist daher

kein Reklamationsgrund.

 

Genauso können beim Kombinieren von Natursteinprodukten und Betonprodukten

gewisse Fugen entstehen, da Natursteinprodukte unregelmäßig sind und Betonprodukte

dagegen ziemlich exakt und gerade, dies ist handelsüblich und lässt sich nicht

vermeiden und ist daher kein Reklamationsgrund.

 

Bei Pflaster- und Plattenbelägen aus Naturstein, können die Fugen unterschiedlich

groß ausfallen, da die Pflastersteine und Platten aus Naturstein in ihrer Größe sehr

unterschiedlich ausfallen können, dies ist handelsüblich und lässt sich nicht

vermeiden und ist daher kein Reklamationsgrund.

 

27.Bei Sonderanfertigungen von Materialien die es so im Handel nicht gibt ist mit einer

Lieferzeit von 12 - 14 Wochen zu rechnen. Sonderanfertigungen müssen vom

Auftraggeber restlos abgenommen und bezahlt werden, da man diese nicht mehr beim

Baustoffhändler zurück geben kann auch nicht gegen eine Rücknahmegebühr.

 

28.Lieferscheine und Stundenzettel werden mit der Schlussrechnung verschickt.

 

29.Jede Vertragsänderung bedarf der Schriftform und ist von beiden Vertragspartnern

rechtsverbinblich zu unterzeichnen.

 

Ist eine Vertragsbestimmung unwirksam, bleibt der Vertrag im übrigen gültig. Für diesen

Fall sind die Vertragspartner verpflichtet, anstelle der unwirksamen Bestimmung eine  

Regelung zu treffen, die dem am nächsten kommt, was sie gewollt haben.

 

30.Dieses Angebot hat von dem eingetragenen Datum ab, vier Wochen Gültigkeit.

 

31.Zahlungsbedingungen:

Nach einzelnen Bauphasen werden Abschlagszahlungen gesetellt, diese sind

sofort ohne jeglichen Abzug zu begleichen, kommen Sie dieser Forderung nicht nach,

ist der Auftragnehmer berechtigt die Bauarbeiten bis zur Zahlung einzustellen.

 

32.Die Schlussrechnung ist innerhalb von 8 Werktagen nach Rechnungseingang

beim Auftraggeber dem Auftragnehmer zu überweisen.